Die meisten Menschen können und möchten sich nicht vorstellen, einen anderen zu töten.
Daher erscheint es umso unbegreiflicher, warum eine kleine Gruppe von Menschen sich
immer wieder entscheidet, genau dies zur Befriedigung eigener Bedürfnisse zu tun. Seit
Jahrzehnten wird erforscht, welche psychologischen Faktoren Menschen, die Serienmorde
begehen, von anderen unterscheiden. Welche Motive stecken hinter ihren Taten? Was kann
dazu beitragen, solche Taten zu verhindern? Obwohl das gesellschaftliche und mediale
Interesse an Serienmorden seit Jahrzehnten groß ist, wissen nur wenige, dass Serienmorde
international seit vielen Jahren rückläufig sind. Auch hierfür gibt es wissenschaftlich fundierte
Erklärungsansätze.
Kriminalpsychologin Lydia Benecke präsentiert mit spannenden Fallbeispielen den aktuellen
wissenschaftlichen Erkenntnisstand zum Thema Serienmord.
über Lydia Benecke:
Lydia Benecke, geboren in Polen und aufgewachsen im Ruhrgebiet, ist Bestseller-Autorin
und Kriminalpsychologin. Sie arbeitet in einer Ambulanz für Menschen, die Sexualstraftaten
begangen haben, sowie mit männlichen Gewaltstraftätern in einer sozialtherapeutischen
Gefangenenanstalt.
Über ihre Sachbücher, Podcasts und weitere Medienprojekte vermittelt sie die spannende
Welt der Kriminalpsychologie einem breiten Publikum. Dazu zählen die Bücher Auf dünnem
Eis: Die Psychologie des Bösen, Sadisten: Tödliche Liebe, Psychopathinnen: Die
Psychologie des weiblichen Bösen, die Podcasts WTF Talk - Wissenschaft trifft Freundschaft
und Melody of Crime sowie Auftritte als Expertin im ARD Crime Time Format Der Fall und in
den Sondersendungen von Aktenzeichen XY... gelöst.
http://www.lydiabenecke.de