Was hat Alaska mit Schmerz zu tun, was ein Okapi mit dem Tod, was ein Mon Chéri mit versteckter Liebe?
„Was man von hier aus sehen kann“ ist das Porträt eines Dorfes, wie es wahrhaftiger und zugleich irrealer nicht sein könnte und in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt.
Aber es ist vor allem ein Stück über die Liebe und den Tod. In dieser Inszenierung stellt eine Buchhändlerin ihren Lieblingsroman „Was man von hier aus sehen kann“ so begeistert und
ambitioniert vor, dass sie selbst in die Geschichte mit hineingezogen wird. Die schrägen Bewohner*innen des Dorfes ergreifen von ihr Besitz, und scheinbar unbedeutende Objekte
werden in ihren Händen plötzlich lebendig.
In ihrem Soloabend mit Objekten verleiht Friederike Krahl den Dingen eine ganz besondere emotionale Kraft und erzählt mit schrägem Humor ungeschönt und schwerelos von den existenziellen Themen unseres Lebens.
Dauer ca. 70 Minuten (ohne Pause)
Karten 27,50 | erm. 19,‐ €
Spiel Friederike Krahl
Regie Eva Kaufmann
Ausstattung Karen Klöpfer, Matthias Hänsel, Jannis Donke
http://www.marotte‐theater.de
Foto: Franziska Hiss
Einlass: 18:00