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So wie sich die Fibonacci Reihe der Zahl Phi bzw. dem sog. Goldenen Schnitt annähert, verfolgen Luna de Mol, Kryštof Kohout, Elliot Kempton und Findlay Spence musikalische Vollkommenheit. Ob London, Paris, Hamburg oder Edinburgh – längst gehört das in der Guildhall School of Music and Drama gegründete Quartett zu den Führenden seiner Art. Repertoiregrenzen gibt es kaum: Ob Klassik, mährische Volkslieder, Jazz oder Heavy Metal – im Zentrum stehen Ernsthaftigkeit, Entdeckerlust und Empathie für die Musik. Zum Auftakt der »Nah dran«-Reihe in der TauberPhilharmonie spannen die Vier einen Bogen von Mozarts 1. »Preußischem« Quartett über vertonte Liebeserklärungen von Alban Berg bis zum filigran schimmernden Meisterwerk von Claude Debussy. Und zeigen dabei, wie vielseitig die Königsdisziplin der Kammermusik im Hier und Jetzt ist.

Fibonacci Quartett
Luna de Mol, Violine
Kryštof Kohout, Violine
Elliot Kempton, Viola
Findlay Spence, Cello

W. A. Mozart: Quartett D-Dur KV 575
A. Berg: Lyrische Suite
C. Debussy: Streichquartett g-Moll

Hausöffnung 18:30 Uhr

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