LESUNG: Kristof Magnusson - "Die Reise ans Ende der Geschichte"
Montag, 04.05.2026 um 19:00 Uhr
LESUNG: Kristof Magnusson - "Die Reise ans Ende der Geschichte"
Montag, 04.05.2026
um 19:00 Uhr
Kommt vorbei zur Lesung von „Die Reise ans andere Ende der Geschichte“ von Kristof Magnusson am 04.05.2026 in deinem Hugendubel in Schwerin!
Der Spiegel-Bestseller-Autor erzählt in seinem neuen Spionageroman von einer Zeit, als alles möglich erschien und doch vieles tragischkomisch schief ging: Ein Doppelagent will in Kasachstan ein letztes großes Ding drehen, ein Dichter hofft auf das Abenteuer seines Lebens und eine Italienischlehrerin versucht, das Schlimmste zu verhindern.
Infos über das Buch:
Anfang der 90er Jahre ist die Welt eine Verheißung und Jakob Dreiser mittendrin: Der junge Dichter wird in Rom für sein Werk gefeiert, der Kalte Krieg ist endlich Geschichte und die russische Botschaft lädt zum Gartenfest mit Krimsekt und Piroggen. Die Welt strebt nach Frieden und Glück - und diesmal scheint sie es ernst zu meinen. Dieter Germeshausen dagegen kann sein Pech kaum fassen. Jahrelang war er Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagent, nun muss er dringend untertauchen. Ausgerechnet jetzt, wo er zum ersten Mal verliebt ist. Germeshausen braucht einen Plan, so viel steht fest. Und er braucht Jakob Dreiser. Denn für seinen großen Coup gibt es keine bessere Tarnung als einen international gefeierten Dichter. Eine herrlich turbulente Geschichte über Sehnsüchte, Täuschungen und das Scheitern im Moment der vermeintlichen Freiheit. Kristof Magnusson verwandelt eine Zeit historischer Umbrüche in einen unvergleichlichen Abenteuerroman.
Infos über den Autor:
Kristof Magnusson, geboren 1976 in Hamburg, schreibt Romane, Theaterstücke, übersetzt aus dem Isländischen und engagiert sich für Literatur in einfacher Sprache. Sein Theaterstück »Männerhort« wurde mit Elyas M' Barek und Christoph Maria Herbst für das Kino verfilmt, 2023 wurde er mit dem Rom-Preis der Villa Massimo ausgezeichnet. Kristof Magnusson ist SPIEGEL-Bestsellerautor, zuletzt erschien sein gefeierter Roman »Ein Mann der Kunst«. Kristof Magnusson lebt in Berlin.
Pressestimmen:
»Kristof Magnusson nutzt die Muster der Spionageliteratur, um einen 90er-Jahre-Abenteuerroman zu erzählen, der eigentlich ein Schelmenstück ist und das mit so großem Spaß an der Freude des Erzählens und der Kunst der Leichtigkeit, dass es wie ein Gegengift zur Düsternis unserer Zeiten wirkt. «Ulrich Noller, WDR, 21. Februar 2026 Ulrich Noller, WDR
»Kristof Magnussons Roman Die Reise ans Ende der Geschichte ist eine heitere Geheimagenten-Komödie kurz nach Ende der Sowjetunion. [ ] Magnussons Roman positioniert sich geschichtspolitisch unmissverständlich, ohne deshalb oberlehrerhaft zu sein, er ist zunächst einmal ein großes Vergnügen. Spätestens mit dem Beginn der Reise nach Russland liest sich die Geschichte so spannend wie ein echter John le Carré, nur eben skurril verdichtet. « Florian Kaindl, Süddeutsche Zeitung, 16. Februar 2026 Florian Kaindl, Süddeutsche Zeitung
»ein brillant unterhaltsamer Roman« Denis Scheck, NDR, 15. Februar 2026 Denis Scheck, NDR
»Mit diesem rasanten Roman zwischen den Genregrenzen erweist sich Kristof Magnusson als gewiefter Erzähler, der die Zeichen unserer Zeit mehr als drei Jahrzehnte früher schon blinken sieht. Und vielleicht sollte man die Dichter überhaupt ein bisschen mehr mitreden lassen in der Politik. «Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 14. /15. Februar 2026 Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende
»[W]irklich ein ganz großes Literaturvergnügen [ ] Die Wette gilt: In diesem Frühjahr wird von diesem Roman sehr viel die Rede sein. « Denis Scheck, WDR 3, 09. Februar 2026 Denis Scheck, WDR 3
»An diesem Roman gibt es [ ] so gar nichts auszusetzen, im Gegenteil: man will ihn immer nur loben, denn man liest ihn mit dem allergrößten Vergnügen. « Knut Cordsen, Bayern 2, 09. Februar 2026 Knut Cordsen, Bayern 2
»Ihm folgt man gerne auf dieser Reise ans Ende der Geschichte das ist ein flottes Vergnügen mit feinen Zwischentönen. « Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger, 20. Februar 2026 Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger
»Sie glauben, es gibt keine komischen deutschen Romane? Lesen Sie mal diesen. Alles klingt wie erfunden, alles ist glänzend erfunden. [ ] Ob er einem Mordanschlag mit einem Glas Negroni zum Opfer fällt? Auflösung gibt s in diesem vergnüglichen, unterhaltsamen Buch. « Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 18. Februar 2026 Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
»Unerhört komisch« Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 14. /15. Februar 2026 Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende
»[D]er Plot ist wirklich herrlich. « Katja Eßbach, NDR Kultur, 12. Februar 2026 Katja Eßbach, NDR Kultur
»[So lustig wie rasant.] [ ] [D]ieser Autor kann nicht nur famose Dialoge schreiben, er kann einfach sehr kurzweilige Geschichten erzählen. « Knut Cordsen, Bayern 2, 09. Februar 2026 Knut Cordsen, Bayern 2
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