ok.danke.tschüss - Knutschen & Boxen Tour 2026
Ring frei für die unbändige Einhorn-Liebe! ok.danke.tschüss sind zurück und verteidigen ihren Weltmeister-Titel als „Höflichste Rebellion der Welt“. Mit ihrem neuen Album KNUTSCHEN & BOXEN (VÖ: 10.10.25) präsentieren sie Songs übers Verliebtsein in die richtigen und absolut falschen Personen und teilen dabei in gewohnter Manier in alle Richtungen aus. Ein Roundhouse-Kick der Liebe.
Nachdem die Tour zum Album im November 2025 erste Hochverlegungs- und Ausverkauftmeldungen verlauten lässt, kündigt die Band aus Mannheim nun auch einen zweiten Tour-Teil im März 2026 an. 9 Städte, 2 Länder, 1 Ansage: ok.danke.tschüss SCHLÄGT ZURÜCK!
Mit KNUTSCHEN & BOXEN steigen ok.danke.tschüss auch musikalisch in eine ganz eigene Gewichtsklasse. Der gitarrenlastigere Sound ergänzt die schon immer besonderen Synthies um eine neue Facette und somit entsteht noch mehr Schlagkraft. Nicht geändert hat sich der unschlagbare Charme der deutschsprachigen Texte. Thematisch tänzeln ok.danke.tschüss stärker um das Thema Liebe und Verlieben, teilen dabei aber nach wie vor ihre politisch-kritischen Seitenhiebe aus.
Das neue Album erscheint am 10.10.2025 auf EinhornRock Records. Insgesamt 13 Titel bringt KNUTSCHEN & BOXEN auf die Waage.
ok.danke.tschüss haben sich in der deutschen Indie-Szene einen Namen gemacht. Sie spielen nicht nur auf allen großen Festivals wie Southside, Deichbrand, Highfield oder Open Flair, sondern sorgen auch regelmäßig auf ihren Social-Media-Kanälen für virale Hits mit Singles wie Joel, Zu laut in der Disko oder Verrückt. So eroberten sie auch die Viral Charts und Indie-Playlisten auf Spotify. Ausverkaufte Headliner-Touren folgen. Nicht umsonst wurde auch Alligatoah auf ok.danke.tschüss aufmerksam und nahm sie kurzerhand auf seine Arena-Tour mit. Mittlerweile wurde die Zusammenarbeit intensiviert und die Band ist bei Alligatoah („oah! Musik“) unter Vertrag.
Support: Freude
Wenn eine Band Freude heißt und ihre Songs mehr nach Weltschmerz als nach Konfettikanone klingen, ist das kein Zufall. Es ist Absicht. Das Projekt startete als Soloprojekt von Sänger Clemens. Seit 2023 ist es eine Band mit Nina am Bass und Joschi am Schlagzeug. Freude als Name blieb – und wirkt wie ein Störgeräusch im eigenen Sound. Wer hier Feelgood-Pop erwartet, bekommt Texte über Verlust, Wut, gesellschaftliche Risse. Der Name ist Kontrastmittel. Mit einem Sound, der nicht gefallen will, sondern treffen soll. Zwischen Melancholie und Hoffnung, zwischen Ernst und Trotz.
Freude ist keine Band für Hintergrundbeschallung. Auf Konzerten geht es nicht nur um Refrains, sondern um Reibung. Clemens spricht über das Leid von Zivilist:innen in Gaza und der Ukraine, über Schulschießereien in den USA, über politische Sprachlosigkeit. Nicht als Parteisoldat, sondern als Humanist. Als Demokrat. Als jemand, der findet, dass man nicht alles wegmoderieren muss. Safe Spaces sind hier kein PR-Label, sondern Ansage. Awareness, klare Regeln, null Toleranz für übergriffiges Verhalten und Diskriminierung. Wer Hass mitbringt, bleibt draußen.
Einlass 19 Uhr