»Verbinden statt spalten« (S. Fischer 2025) von Gilda Sahebi nimmt ein populäres Lieblingsdrama auseinander: die angeblich unrettbar zerklüftete Gesellschaft, die sich in endlosen Grabenkämpfen inszeniert – Woke hier, Söderei dort, alle im Dauerempörungsmodus. Die Journalistin, Autorin und Ärztin entlarvt diesen Plot als politisch generierte Fiktion und autoritäres Instrument, das Konflikte überzeichnet und Gemeinsamkeiten unterschlägt. Statt Apokalypse erkennt Sahebi geteilte demokratische Interessen. Im Gespräch mit dem Rechtsextremismusexperten Patrick Wielowiejski wird dieser Abend zum Reality-Check: weniger Alarm, mehr Substanz.

Einlass: 19:30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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