Quelle: Veranstalter


Wir sind 8 DarstellerInnen, 50 +.
Uns wurde in einer heteronormativ aufgebauten Gesellschaft auferlegt, unsere Identität innerhalb eines bestimmten Korsetts von Weiblichkeit und Männlichkeit aufzubauen. Dieses Korsett prägt unsere Wünsche, unser Verhalten und unsere Machtverhältnisse. Durch diese binäre Aufteilung wurde unser gemeinschaftliches Gefühl zum Teil gespaltet anstatt verstärkt.

Wo stehen wir heute? Was ist von dieser Norm in unseren Körpern, unseren Beziehungen und unserer Fantasie geblieben? Wie gehen wir mit unserer ursprünglichen Sozialisierung und unsere heutige Ich um?

Zwischen Archiv und Bestandsaufnahme wird in SPIELRAUM die Ambivalenz zwischen Macht, Privileg, Zwang, Begehren, Positionierung und Verletzlichkeit neu ausprobiert und nach Formen des Zusammenseins gesucht.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Bild: Kulturkurier
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23.09.2026